Über Yoga

 

Im Yoga versuchen wir nicht Dinge zu erreichen, die wir uns nicht zumuten können, wir wollen uns nicht vergleichen, messen oder anderen nacheifern, es geht um Selbstakzeptanz und mit den eigenen körperlichen Gegebenheiten zu arbeiten um die Energie (Prana/ Qi) zum Fließen zu bringen, Raum zu schaffen und Disharmonien auszugleichen. Die regelmäßige Praxis führt zu einer verbesserten Atmung und einem klaren Geist.

Wenn keine Blockaden im Körper vorherrschen, können wir leichter mit unseren alltäglichen Problemen umgehen und wir lernen auch flexibler im Handeln und Denken zu werden und uns aufs Wesentliche zu konzentrieren.

 

Yoga hat zwar seinen Ursprung in der indischen Kultur, sein Inhalt ist allerdings universell anwendbar, weil er uns Werkzeuge lehrt, mit denen wir einen neuen Zustand erreichen können.

In den Yogastunden arbeiten wir mit drei Schwerpunkten:

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Asana

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Asana bedeutet Haltung. Nach Pantanjalis Yoga Sutra  beinhaltet eine Asana immer zwei Qualitäten: Sukha (Leichtigkeit) und Sthira (Festigkeit/ Aufmerksamkeit). Die Herausforederung besteht darin beide Qualitäten zu integrieren und auszugleichen.

Pranayama

Pranayama bildet sich aus den Wortstämmen "prana" (Lebensenergie) und "ayama" (strecken, ausdehnen). "Was im Geist geschieht beeinflußt den Atem, was im Atem geschieht beeinflußt den Geist" aus Patanjalis Yoga Sutra. Pranayama ist Atembewußtheit. Es geht darum sich seiner Atmung bewusst zu werden, der Ein- und Ausatmung gleichermaßen Aufmerksamkeit zu schenken und in weiterer Folge auch die Atempausen dazwischen zu beobachten.

Meditation

Meditation bedeutet, den Geist zur Ruhe kommen zu lassen und einen Zustand von Klarheit, Erkenntnis und Einheit zu erlangen. Asana und Pranayama helfen uns auf dem Weg zu unserem innersten Wesenskern.